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Erfolgreicher Vater mit ganz schön schneller Tochter: Urs und Jndia Erbacher zogen in Hockenheim viel Aufmerksamkeit auf sich. Ihre Leistungen waren gut, ihre Resultate hätten aber problemlos besser sein können.

Motorsport: Starkes Europadebüt von Jndia Erbacher

Rund 40 000 Zuschauer verfolgten die NitrOlympX in Hockenheim. Beim grössten Drag Racing Event in Europa zeigten zwei schnelle Frauen im Kreis der vielen Männer beeindruckende Leistungen. Zum ersten Mal standen Vater und Tochter Erbacher in Hockenheim am Start, jedoch nicht in derselben Klasse.

Millionärs-Ehrung (von rechts): Jürg Lüthi (Direktor Trucks Mercedes-Benz Schweiz AG), Monika Erb (Moderation), Manfred Reber (eine Mio.), Christian Stübi (vier Mio.), Patrizia Baumgartner (Lucky Trucker Fee), Martin Gurtner (zwei Mio.) und Jürg Bähler (eine Mio.).

Mercedes: Ehrung für Kilometer-Millionäre

Mercedes-Benz Schweiz AG ehrt die aussergewöhnlichen Fahrleistungen Schweizer Chauffeurinnen und Chauffeure, die zwischen eins und vier Millionen Kilometer im Lastwagen zurückgelegt haben. Im Rahmen der 29. Ausgabe wurden 37 neue Kilometer-Millionäre gewürdigt.

Finalistinnen und Jury: Dieter Buchstab (get-agency promotion), Stefan Donat (AutoSprintCH), Janina, Lisa, Tanja und Elena Sandra, Luciana, Angelina, Emily, Reto Wandfluh (Yokohama Schweiz), Carola Barth (Yokohama), Roxane Baumann (Miss Yokohama 2015/2016) und Victor Mosquera (Honda). Vorn links nach rechts Valentina, Jessica, Lorena, Sabrina, Jasmin, Jessica und Romana.

Yokohama: 15 Kandidatinnen wollen die Krone

Nun wird es ernst: Bei Honda Automobile Zürich am Letzigraben ging das Casting für die Wahl zur Miss Yokohama 2016/2017 über die Bühne. Aus allen Bewerberinnen wählte eine fünfköpfige Jury 15 Kandidatinnen aus, die beim Finale am Samstag, 10. September 2016, im Club Escherwyss in Zürich um das Krönchen und einen Honda CR-V kämpfen werden.  

Renault Kadjar und Renault Espace SE: Zwei ohnehin beliebte Modelle, die es jetzt als „Swiss Edition“ mit viel praktischem Zubehör und zu attraktiven Preisen gibt.

Renault: Sieben „Swiss Edition“-Modelle

Twingo, Neuer Clio und Clio Grandtour, Captur, Kadjar, Kangoo, Espace und ZOE: Renault bietet sieben der aktuellen Modelle mit dem Label „Swiss Edition“ an. Den Modellen gemeinsam ist deren Basis auf dem höchsten Ausstattungsniveau.

Die Top Ten der gestohlenen Automarken: 1. VW (11.8%, im Bild ein Golf GTI), 2. BMW (10.1%), 3. Audi (9.9%), 4. Mercedes-Benz (7.1%), 5. Peugeot (6.7%), 6. Fiat (4.6%), 7. Renault (4.5%), 8. Opel (4.4%), 9. Toyota (4.2%) und 10. Citroën (3.5%).

Statistik: Genfer Autoknacker bevorzugen VW

Nirgends in der Schweiz werden so viele Autos gestohlen wie im Kanton Genf. Die Diebstahlquote ist dort sechsmal höher als im Schweizer Durchschnitt, wie eine Auswertung der AXA Winterthur zeigt. Autodiebstahl ist in der Schweiz nicht gerade an der Tagesordnung.

Premiere: Für das Stadtforstamt Luzern ist der Sprinter das erste Fahrzeug von Mercedes. Als Allrounder hat er noch Spezialaufgaben zu bewältigen – als Image- und Werbeträger.

Mercedes: Stadtforstamt Luzern fährt Sprinter

Das Stadtforstamt Luzern ist eine Betriebs- und Verwaltungsabteilung der Korporationsgemeinde Luzern und damit eine der grössten Waldeigentümerin. Um die Herausforderungen zu meistern, hat die Equipe den Fuhrpark mit einem  Mercedes-Benz Sprinter 319 BT KA/S 4x4 erweitert.

Ein perfektes Paar: Nach der Autogrammstunde für die Fans machten Rahel Frey und Philip Geipel im turbulenten Rennen dank perfekter Teamstrategie alles richtig.

Motorsport: GT-Husarenstück von Rahel Frey

Wie kann man in einem Feld von 26 gleichwertigen GT3-Sportwagen ein Rennen aus der 17. Startposition gewinnen? Rahel Frey und ihr Audi-Teamkollege Philip Geipel haben es am Sonntag in Zandvoort (NL) gezeigt.

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