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Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Juni 2012

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Fulda Challenge Tag 3: Schweizer Team super – Rang 1

Angelo Brack nach dem Langlaufrennen. Ein Gerät, das warme Luft hätte geben sollen, war schon nach der ersten Runde vereist.Ein neues Spiel, ein neues Glück – auch am zweiten Wettkampftag gaben die Schweizer Angelo Brack und Jelena Maksimovic in der Fulda Challenge ihr Bestes. Während Jelenas Punktekontostand in der ersten Hälfte zu finden ist, brillierte Angelo beim «Helicopter Drop» als einziger aller Teilnehmer mit satten 100 Punkten und war beim «Cross-Country-Ski-Trail» der zweitbeste Mann. Damit liegt das Schweizer Team vor Germany 3 und Kanada nach den ersten zwei Wettkampftagen mit vier ausgetragenen Disziplinen auf Rang 1!

 Jelena Maksimovic ein bisschen später, aber umso glücklicher im Ziel.

«Helicopter Drop»: Angelo Brack trifft voll ins Schwarze.Beim «Helicopter Drop» muss der bei ausgehängter Tür im Freien sitzende Athlet dem Helikopterpiloten genau Anweisungen erteilen, damit er aus 150 Meter Höhe einen Fulda-Reifen in ein markiertes Kreisfeld, wenn möglich in die Mitte, werfen kann. Angelo traf, dank seinen ausgeklügelten Berechnungen und dem dazugehörenden Quäntchen Glück mitten ins Zentrum!

Auch beim knochenharten, 20 Kilometer langen, grob gespurten «Cross-Country-Ski-Trail» holte sich der 26-jährige Winterthurer den zweiten Rang unter den Männern und den dritten Rang im Gesamtklassement!

Dabei hatten die Schweizer mit starken Konkurrenten, eisigen Temperaturen und einem brutalen Gegenwind zu kämpfen. Aber auch die Teams aus Kanada, Österreich und Deutschland und die durchtrainierten Prominenten, wie die Kickboxweltmeisterin Dr. Christine Theiss, der 16-fache Paralympics-Sieger Gerd Schönfelder, TV-Moderatorin Lina van de Mars, Fernsehjournalist und Moderator Jenke von Wilmsdorff und die Ex-Biathletin Katja Beer-Wüstenfeld erwiesen sich als knallharte Konkurrentinnen und Konkurrenten.

Sowohl Angelo wie Jelena litten beide unter dem brutal eiskalten Wind, der sich bei der Tagestemperatur von «nur» minus 24 Grad wie minus 40 Grad anfühlt und auf der ungeschützten und nicht mit einer Creme ohne Wasserzusatz behandelten Haut sehr schnell Erfrierungen hervorrufen kann.
Rennleiter Hans Joachim Stuck gibt akribisch genaue Anweisungen.Nach den Wettkämpfen brachte die Kia-Flotte die Teilnehmer zu einem Vortrag über Wölfe.Ungeschütze, unbehandelte Haut kann bei diesen Temperaturen und dem starken Wind schnell erfrieren.



www.fulda-challenge.de

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