Banner

Lesen Sie die aktuelle AutoSprint-Ausgabe 05/2012

AutoSprint Mai 2012Themen der Mai-Ausgabe:
Renault-Report: Mobilität nach Mass Neuheiten: Chevrolet Corvette GS, Dacia Lodgy, Citroën C4 Aircross, VW Beetle, VW up, Opel Combo & Zafira Tourer Motorsport: Erste Sieger der Marken-Pokale Ratgeber: Sprit sparen - so geht's Agenda: Classic Car Auction beim Dolder in Zürich und Klassikwelt Bodensee
Die nächste Ausgabe erscheint am 5. Juni 2012

Banner
Drucken
PDF

Ratgeber: Erste Hilfe für schlappe Akkus

Wenn nichts mehr geht, hilft nur noch Überbrücken.Eisige Kälte und vorwiegend Fahrten über kurze Strecken belasten den Stromhaushalt im Auto extrem. Eine funktionsfähige und möglichst voll geladene Batterie ist deshalb unerlässlich. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gibt Tipps für Batteriepflege und richtige Starthilfe.

Nicht nur der aktuelle Ladezustand ist für die Leistungsfähigkeit der Bordbatterie entscheidend, ebenso wichtig ist ihre Speicherkapazität. Mit zunehmender Kälte verliert der Energiespeicher an Kraft. So stehen bei minus zehn Grad Celsius noch 65 Prozent der eigentlichen Leistung zur Verfügung, bei minus 20 Grad sind es nur noch 50 Prozent.

Während sich der Ladezustand über die Säuredichte noch relativ einfach checken lässt, sind Aussagen zur tatsächlichen Kapazität nur mit speziellen Messgeräten in einer Fachwerkstatt möglich.

Ebenso wichtig ist der korrekte Säurestand in der Batterie, gegebenenfalls muss vor einem Ladevorgang – wo dies noch möglich ist – destilliertes Wasser nachgefüllt werden.

Um die Batterie zu schonen, raten die GTÜ-Experten, vor dem Start unnötige Verbraucher wie Beleuchtung, Radio, Gebläse, Sitzheizung etc. abzuschalten.

Erfolglose Startvorgänge spätestens nach zehn Sekunden abbrechen und nach etwa einer halben Minute erneut versuchen.

Das Batteriegehäuse selbst sauber halten, um Kriechströme zu vermeiden. Die Pole und Anschlussklemmen mit Säureschutzfett konservieren.

Wenn die Batterie streikt

Starthilfe geben und in Anspruch nehmen ist kein Hexenwerk. Allerdings gilt es, einige Vorsichtsmassnahmen zu beachten:

  • Beide Batterien müssen die gleiche Spannung haben.
  • Entladene Batterien nicht vom Bordnetz trennen.
  • Zwischen den Fahrzeugen keinen Karosseriekontakt herstellen.

Wichtig: Der Motor des Strom gebenden Fahrzeugs sollte laufen, eventuell sogar mit etwas höherer Drehzahl. Vorsicht ist an sich drehenden Teilen (Kühlventilator etc.) geboten.

Vier Schritte für die richtige Starthilfe.

Starthilfekabel richtig anklemmen

Die Klemme des roten Kabels an den Pluspol (+) der entladenen Batterie.
Anderes Ende des roten Kabels an den Pluspol der Strom spendenden Batterie.
Schwarze Kabelzange an den Minuspol (–) der Strom gebenden Batterie.
Anderes Ende des schwarzen Kabels an Motor- oder Karosseriemasse (meist stabile Metalllasche) und NICHT an den Minuspol der entladenen Batterie anklemmen, denn explosive Gase könnten sich hier durch Funkenschlag entzünden.
Kabel in umgekehrter Reihenfolge abklemmen.

Video der Woche: Feuer bei Williams

Newsletter-Service

Wissen, was in der Schweizer Auto-Branche läuft - jeden Dienstag und Freitag per E-Mail: Gratis-Abo hier


Name:

Email:

Premium-Partner

ICT-News

CGX

VW


Scania

OZ Racing

Partner


autohaus24 das Neuwagenportal


go4race


Online-Auktionen

Erdgas - der Umwelt zuliebe

Wall of Fame

Überblick über 100 Jahre Schweizer Motorsport-Geschichte
Banner