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05. Juli 2011
Fahrbericht: Honda CR-Z Hybrid – Farben zeigen den Verbrauch
Honda hat einst mit kleinen Sportwagen in den 60er Jahren die ersten Schritte auf dem europäischen Markt unternommen. Der letzte Vertreter dieser Art war für viele Fans der CRX. Er blieb lange ohne Nachfolger.
Den dynamisch gezeichneten Kompaktsportler CR-Z unterscheidet jedoch ein wesentliches Detail von der Konkurrenz: der Hybridantrieb. Ein ähnliches Konzept zeigte Honda schon ein Mal vor zwölf Jahren mit dem Insight.

Der sportliche Auftritt setzt sich beim Fahren fort. Der Honda CR-Z bietet eine gute Traktion und spricht spontan auf Gasbefehle an. Bereits ab 1200 Umdrehungen in der Minute liegt spürbar Kraft an. Die Schaltempfehlung mahnt dann auch schon bei 1500 Umdrehungen zum Gangwechsel, wenn das maximale Drehmoment bereits langsam wieder abflacht. So darf etwas über 50 km/h der sechste Gang eingelegt werden. Ab 2500 U/min wird der drehfreudige Motor dann nochmals munterer. Wer das sportliche Potenzial des CR-Z aber wirklich auskosten möchte, muss den Bereich zwischen 4000 und 5000 Touren nutzen – was natürlich die Sparbemühungen wieder zunichte macht und in den Armaturen mit einer roten Färbung angezeigt wird. Beim Beschleunigen wechselt die Anzeige von Grün auf Blau. Rot ist dem Sport-Modus vorbehalten und dort folgerichtig auch die einzige Farbe, denn wirklich Kraftstoff sparen lässt sich eben nur im Öko-Programm. 

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